María de Luna begann ihre berufliche Tätigkeit bei einer renommierten internationalen Anwaltskanzlei mit Sitz in Madrid, und war anschließend als Rechtsanwältin bei der Zentralen Rechtsabteilung der spanischen Tochtergesellschaft eines großen deutschen Konzerns tätig.
Ihre Fachgebiete sind Gesellschaftsrecht und internationales Handelsvertragswesen.
Sie hat einen großen Teil ihrer beruflichen Laufbahn mit der Beratung und Verhandlung von Ingenieursverträgen zwischen privaten Firmen und öffentlichen Auftraggebern verbracht.
Sie hat einen Bachelorabschluss in Jura von der Universidad Complutense in Madrid, und hat ein Studiensemester an der Universität von Konstanz (Deutschland) studiert; Master in Rechtswissenschaften der Europäischen Union an der Universität Carlos III in Madrid. Sie hat zahlreiche Kurse zu verschiedenen juristischen Fachthemen (öffentliches Vertragswesen, Gesellschaften, Haftpflicht und Ingenierswesen, usw.) bei renommierten Einrichtungen wie dem Instituto de Empresa, der Rechtsanwaltskammer von Madrid, dem International Research Institute usw. absolviert. Sie nimmt regelmäßig an rechtswissenschaftlichen Seminaren und Tagungen teil, insbesondere in den Bereichen Handels- und Prozessrecht.
Participa regularmente en seminarios y conferencias relativos al Derecho, especialmente en las áreas Mercantil y Procesal.
Spanisch, Deutsch und Englisch.